Strauchpfingstrosen-Blüte

Strauchpfingstrosen-Blüte

Strauchpfingstrosen-Blüte

… im schönsten Gartens im Norden

 

Strauch-Pfingstrosen

 

Die Blüte der Strauch-Pfingstrosen ist unbestritten eines der Highlights im Arboretum. Gartenfreunde und Fachleute erfreuen sich gleichermaßen an den überwiegend großen und zarten Blüten. Dazu kommt, dass die Vielfalt in Ellerhoop wahrscheinlich einzigartig ist! Im Arboretum wurde in den letzten zehn Jahren nicht nur das größte Strauch-Päonien-Sortiment Deutschlands, wahrscheinlich sogar mindestens Europas, mit allen Wildarten und 245 Sorten zusammengetragen, sondern auch mit eigener Selektions- und Züchtungsarbeit begonnen. Dabei stehen die amerikanischen Lutea-Hybriden und die aus China stammende Wildart Paeonia rockii (S.G.Haw et L.A.Lauener) T. Hong et J.J. Li sowie ihre Hybriden im Mittelpunkt des Interesses. Nach den bisherigen Sichtungsergebnissen stehen etwa 500 zum Teil 25-jährige Exemplare der Paeonia rockii im Arboretum. Diese wüchsige und über zwei Meter hoch werdende Wildart ist sehr viel wertvoller als die teilweise äußerst gartenuntauglichen Suffruticosa-Hybriden aus China, Japan und Frankreich.  

 

Gartenplan

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Der Gartenplan

… vom schönste Garten im Norden

Unsere Übersicht der Gärten

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Der Wasserwald

Der Wasserwald

Der Wasserwald

… im schönsten Garten des Nordens

 

Der Wasserwald

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Wiesenlandschaften

Wiesenlandschaften

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… im schönsten Garten des Nordens

 

Blühende Wiesen…

… finden sich im Arboretum Ellerhoop vom Frühling bis zum Herbst.

Spektakulär ist die große Wiese zwischen Bauerngarten und Spielplatz, wo Ende April ca. 600.000 weiße Dichter-Narzissen (Narcissus poeticus “Actaea”) blühen. Oder die Teppiche aus wilden Alpenveilchen (Cyclamen hederifolia (Herbst) und coum (Frühjahr)).  Erst 2018 wurde begonnen Wiesen mit mehreren Arten von Orchideen zu bepflanzen.

Wer in der holsteinischen Knicklandschaft auf Entdeckungsreise gehen mag, der findet seit dem 11. Juni 2016 auf den Erweiterungsflächen (neben dem bisherigen Park) blühende und summende Wiesen – den Wiesenpark. Dies ist ein Refugium für bedrohte, früher für unsere Wiesen typische Pflanzen und Tiere. Hier finden sich Kamille, Kornblumen, leuchtend roter Klatsch-Mohn und unzählige andere Blumen und Kräuter, die früher unsere Landschaft bestimmt und bereichert haben. Wenn Sie Glück haben, erhaschen Sie vielleicht sogar einen Blick auf unsere wunderschönen Zaun-Eidechsen. Prägend ist übrigens auch hier Professor Wardas Lieblingsfarbe Blau: Auf dieser Wiese wurden über 20.000 leuchtend blaue Wiesen-Iris gepflanzt, die im Juni blühen.

Sitzgruppen laden überall zum Entspannen, Beobachten und Verweilen ein! Auch lassen sich zahlreiche Insektenarten in diesem wertvollen Lebensraum entdecken!

General Sherman Tree

General Sherman Tree

Der General Sherman Tree

… im schönsten Garten des Nordens

 

Der General Sherman Tree …

… ist der voluminöseste lebende Baum der Erde. Er ist ein Berg- oder Riesenmammutbaum (Sequoiadendron giganteum) und steht im Giant Forest des Sequoia-Nationalparks im US-Bundesstaat Kalifornien. Sein Alter wird auf etwa 1900 bis 2500 Jahre geschätzt.

Das charakteristische Merkmal des General Sherman Tree mit einer Stammhöhe von 83,8 m und einem Brusthöhendurchmesser von 825 Zentimetern ist, dass er auch im weiteren Stammverlauf einen überdurchschnittlich großen Durchmesser aufweist, über die Gesamthöhe gemittelt knapp fünf Meter. Bestimmungen des Stammvolumens dieses massiven Baumes ergaben 1975 einen Wert von 1487 Kubikmetern, spätere lagen bei 1489 Kubikmetern, und der National Park Service listet ihn derzeit mit 52.508 Kubikfuß (cft), was 1.486,9 m³ entspricht (Stand Dezember 2012). Damit handelt es sich bei dem General Sherman Tree um den voluminösesten lebenden Baum der Erde, weshalb er zuweilen als „größtes Lebewesen der Erde“ (Largest Living Thing on Earth) bezeichnet wird.

Im Arboretum Ellerhoop steht die weltweit einzige Nachbildung! Dafür wurde der Stamm des „General Sherman Tree“ bis in 11 Meter Höhe im Maßstab 1:1 modelliert.

Die Besonderheit: Am 4. Oktober 2013 wurde in die nachgeformte Betonhülle ein 40-jähriger Mammutbaum – „General Sherman Junior“ – gepflanzt, der jetzt eine Höhe von ca. 15 Metern hat. Das Gesamtkunstwerk bildet den Mittelpunkt einer Baumerlebniswelt in der schulbiologischen Abteilung “Entwicklungsgeschichte der Bäume”.